Alle steuern ein Wort bei, ohne die Geschichte zu kennen — dann wird das Ergebnis vorgelesen
Raum erstellen und Raumnummer oder Link an deine Freunde schicken. Ein Handy oder Rechner pro Person — im Videocall oder am selben Tisch.
Mit Raumnummer beitreten
Kostenlos, ohne Anmeldung. 4 bis 10 Mitspielende. Die Skripte sind auf Japanisch, der Spielbildschirm daher nur auf Japanisch. Browser-Vorabversion — in der App noch nicht enthalten.
Kontext Unbekannt ist ein Lückentext-Partyspiel: Alle steuern einzelne Wörter bei, ohne die Geschichte zu sehen, und am Ende wird der fertige Text gemeinsam vorgelesen. Enthalten sind 58 Skripte, pro Runde wird eines zufällig gezogen. Zu Rundenbeginn zeigt dein Bildschirm nur die Lücken, für die du zuständig bist — mit Nummer und Kategorie, etwa „Lücke 3 / [Tier]“. Das Skript selbst sieht niemand, nicht einmal den Titel. Jede Eingabe ist ein einzelnes Wort mit höchstens 10 Zeichen, und ganz gewöhnliche Wörter funktionieren am besten: Wer krampfhaft witzig sein will, zerstört genau den Effekt. Sind alle fertig, beginnt die Enthüllung: Der fertige Text erscheint Zeichen für Zeichen im Takt der Vorlesestimme, wie eine vorgelesene Quizfrage, und alle Geräte folgen der Stimme des Gastgebers — so lacht auch eine verteilte Runde an derselben Stelle. Vorgelesen wird mit der Sprachsynthese des Browsers, es muss nichts installiert werden. Danach stimmt jeder für die lustigste Lücke ab (für die eigene geht es nicht). Stimmen sind Punkte, und erst der Ergebnisbildschirm verrät, wer welches Wort geschrieben hat. Das ist eine reine Browser-Fassung und in der dokopa-App noch nicht enthalten. Ohne Installation: Raum erstellen, Link oder Raumnummer teilen, fertig. Zu beachten: Die Skripte sind auf Japanisch geschrieben, der Spielbildschirm ist daher nur auf Japanisch. Wenn ihr gern gemeinsam an einem Text baut, gibt es bei dokopa außerdem Unbekannter Verfasser (ein Haiku, das Zeichen für Zeichen weitergereicht wird) und Kettenroman (eine Geschichte, die Seite für Seite entsteht), beide im Browser spielbar.
Ein Skript wird zufällig gezogen und seine Lücken werden auf die Mitspielenden verteilt. Zu sehen sind nur die Nummern der eigenen Lücken und deren Kategorie — nie das Skript und nicht einmal der Titel. Jede Eingabe ist ein Wort mit höchstens 10 Zeichen (standardmäßig 60 Sekunden; leer gebliebene Lücken werden automatisch gefüllt, niemand muss warten).
Der fertige Text erscheint Zeichen für Zeichen im Takt der Stimme: zuerst der Titel, dann der Text. Die eingesetzten Wörter werden farbig hervorgehoben. Alle Bildschirme folgen der Stimme des Gastgebers, so lacht ihr auch im Videocall an derselben Stelle. Jede Person kann die Stimme ein- oder ausschalten und Lautstärke und Stimme wählen.
Ist der Text vollständig, gibt jeder eine Stimme für die lustigste Lücke ab. Für die eigene Lücke geht das nicht, und wer was geschrieben hat, ist weiterhin geheim.
Die Stimmen pro Lücke werden gezeigt — und endlich, wer welches Wort geschrieben hat. Stimmen sind Punkte, über die Runden wird zusammengezählt. Die nächste Runde zieht ein anderes Skript.
Stimmen für deine Wörter sind deine Punkte — wer über die Runden am meisten sammelt, gewinnt
Streng dich nicht an, witzig zu sein. Gerade unscheinbare Wörter — „Regenschirm“, „Ellbogen“, „Badehaus“ — verwandeln sich im Satz.
Die Kategorien sind weit gefasst ([Tier], [Essen], [Körperteil]). Im Zweifel einfach das Erstbeste eintragen.
Wenn ihr am selben Tisch sitzt, lasst die Stimme nur auf einem Gerät laufen (sie ist überall an und lässt sich einzeln abschalten).
Im Videocall kann sie ruhig überall anbleiben: Alle Bildschirme folgen der Stimme des Gastgebers, niemand eilt voraus.
Drei bis fünf Runden sind ideal — das gleicht das Losglück aus, und die Lücken werden jede Runde neu verteilt.
Lückentexte gibt es seit Langem, doch der beste Moment steckt an einer einzigen Stelle: wenn der fertige Text vorgelesen wird. Genau da hakt es in der Praxis — wer liest, die vorlesende Person kennt den Text vorher, und Vorlesen ist vielen unangenehm. Kontext Unbekannt überlässt das Vorlesen deshalb der Maschine.
Bei der Enthüllung erscheint der fertige Text Zeichen für Zeichen im Takt der Stimme, beginnend mit dem Titel — so, wie in einer Quizshow die Frage vorgelesen wird. Die eingesetzten Wörter sind hervorgehoben, man sieht also sofort, wo jemandes Einfall gelandet ist.
Alle Bildschirme folgen der Stimme des Gastgeber-Geräts. Eine über einen Videocall verteilte Runde lacht dadurch beim selben Wort gleichzeitig. Vorgelesen wird mit der Sprachsynthese, die im Browser schon eingebaut ist — nichts zu installieren. Jede Person kann sie an- und ausschalten und Lautstärke und Stimme wählen; ohne diese Funktion läuft das Spiel einfach nur mit Text.
Zwei-Personen-Skripte werden mit je einer eigenen Stimme gelesen. Der Name steht nur bei der ersten Zeile der Figur; danach zeigen Stimme und Farbe, wer spricht.
Kontext Unbekannt ist eine Browser-Vorabversion. Ohne Installation: Raum auf dieser Seite erstellen und loslegen.
In der Dokopa-App gibt es das Spiel noch nicht.